Was uns Sicherheit gibt

Wie sich der Teufelskreis aus über Generationen vererbten Bindungsstörungen unterbrechen lässt. Von Karl Heinz Brisch.

Sich vertrauensvoll in die Hände anderer Menschen zu begeben, wie hier beim Vertrauenstraining im Karlsruher Wald, fällt vielen Menschen schwer. Grund dafür sind negative Kindheitserfahrungen.
Eine sichere Bindung gilt heute als das stabile Fundament der menschlichen Persönlichkeit. Sie fördert die körperliche, emotionale und soziale Entwicklung eines Säuglings und macht ihn zu einem beziehungsfähigen Mitglied seiner Familie und unserer Gesellschaft. Wie entwickelt sich eine solche sichere Bindung? Wie entstehen Bindungsstörungen, warum werden sie in Familien über Generationen weitergegeben, als seien sie vererbt?

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(Quelle: Evangelische Zeitung Redaktion Lebensart, Leib & Seele, Seite 9, vom 1.09.2013/ Ausgabe 35 K)