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Reihe Bindungspsychotherapie

Das Wissen der Bindungstheorie kann vielfältig für eine bindungsbasierte Beratung und Therapie in allen Altersstufen angewandt werden, wobei sich die Diagnostik und Behandlung je nach Lebensalter der Patienten ganz unterschiedlich gestaltet.
Anhand von vielen Beispielen aus der klinischen Praxis gibt die Reihe eine Einführung in die Grundlagen der Bindungstheorie und die diagnostischen Methoden und Schritte einer bindungsorientierten Beratung und Therapie vom Säuglings- bis ins Erwachsenenalter.

Jeder Band dieser neuen Reihe enthält
– ein Kapitel über die spezifischen Grundlagen der Bindungstherapie für die jeweilige Altersstufe resp. Klienten oder Patientengruppe.
– zahlreiche ausführliche und kommentierte Therapiebeispiele.

 

Band 2: „Säuglings- und Kleinkindalter“

Reihe Bindungspsychotherapie – Bindungsbasierte Beratung und Therapie. Viele therapeutisch relevante Störungsbilder haben ihren Ursprung in der frühen Kindheit. Brisch beschreibt – auf der Grundlage der Bindungstheorie und mit ausführlichen Therapiebeispielen – die Möglichkeiten rechtzeitiger Hilfe und Interventionen schon

Der zweite Band der neuen Reihe von Karl Heinz Brisch: Bindungspsychotherapie – Bindungsbasierte Beratung und Psychotherapie

Viele therapeutisch relevante Störungsbilder haben ihren Ursprung in der frühen Kindheit. Brisch beschreibt – auf der Grundlage der Bindungstheorie und mit ausführlichen Therapiebeispielen – die Möglichkeiten rechtzeitiger Hilfe und Interventionen schon im Säuglings- und Kleinkindalter.

Hyperaktive, aggressive, verhaltensauffällige Patienten, unter Trennungsangst, Aufmerksamkeitsstörung und Panikattacken Leidende: vieles, was Therapeuten an Störungen sehen, hat in der frühen Kindheit begonnen. Das Buch beschreibt – auf der Grundlage der Bindungstheorie – die Möglichkeiten rechtzeitiger Hilfe und Interventionen schon im Säuglings- und Kleinkindalter.

Es geht um:
• die Qualität der Beziehung zu Mutter und Vater
• Essstörungen
• Schlafstörungen
• Schreistörungen, exzessives Schreien
• Bindungsstörungen
• Vernachlässigung
• Gewalterfahrung
• Wachstumsverzögerung
• Adoption und Pflegekinder
• gesteigerte Wutanfälle
• oppositionelles Verhalten, aggressives Verhalten
• Angst- und Panikstörungen
• Trennungsprobleme
• Verlust naher Angehöriger.

Der Aufbau einer sicheren Bindung stellt das Fundament dar. Brisch zeigt, wie Mütter und Väter ihr Bewusstsein für feinfühligere Interaktionen zwischen sich und ihrem Kind schärfen können und wie man ihnen hilft, eine sichere Bindung zum Kind aufzubauen. Ausführliche Therapiebeispiele verdeutlichen das Vorgehen und runden diesen Band ab.

Das Buch wendet sich an:
Eltern und Alle, die mit Schwangeren, Eltern und Säuglingen arbeiten und diese auf ihrem Entwicklungsweg begleiten:
– Hebammen
– Kinderärzte
– Kinder- und Jugendpsychiater und -psychotherapeuten
– Krankenschwestern und Pfleger
– PsychologInnen und Berater
– SozialarbeiterInnen
– (Heil-)Pädagogen und Erzieher
– Physiotherapeutinnen
– Seelsorger

Zur neuen Reihe »Bindungspsychotherapie«

Das Wissen der Bindungstheorie kann vielfältig für eine bindungsbasierte Beratung und Therapie in allen Altersstufen angewandt werden, wobei sich die Diagnostik und Behandlung je nach Lebensalter der Patienten ganz unterschiedlich gestaltet.
Anhand von vielen Beispielen aus der klinischen Praxis gibt die Reihe eine Einführung in die Grundlagen der Bindungstheorie und die diagnostischen Methoden und Schritte einer bindungsorientierten Beratung und Therapie vom Säuglings- bis ins Erwachsenenalter.

Jeder Band dieser neuen Reihe enthält
– ein Kapitel über die spezifischen Grundlagen der Bindungstherapie für die jeweilige Altersstufe resp. Klienten oder Patientengruppe.

Klett-Cotta Fachbuch Reihe

– zahlreiche ausführliche und kommentierte Therapiebeispiele.

Rezension:  Deutsches Ärzteblatt, Tilmann Moser

Mütter und Kinder

Feingefühl als Erziehungsziel

Wer Brisch einmal arbeiten gesehen hat, dem weht auch bei der Lektüre seines neuen Buches der warmherzige und einfühlsame Ton seiner Stimme an, mit dem er die Stürme der Verstrickung mildern und besänftigen kann. Denn die Gefahren der Entgleisung des frühen Dialogs sind riesig, besonders, wenn die Mutter durch ihre eigene Kindheitsvergangenheit nicht nur verunsichert, sondern sogar traumatisiert ist. Denn die Gefahr, Signale des Kindes misszuverstehen oder gar in der Verzweiflung ärgerlich oder aggressiv zu werden. Wenn die in München am Ort von Brischs Ambulanz wohnt, dann findet sie in ihrer Ratlosigkeit oder Verzweiflung und bei ihm oder seinem Team bald einen Nottermin. (Quelle: Deutsches Ärzteblatt, September 2014, Tilmann Moser) Ganzer Text:  Download

Rezension:  Psychologie Heute, Tilmann Moser

Der  Elternerzieher

Vieles, was Therapeuten an Störungen sehen, hat seinen Ursprung in der frühen Kindheit, weiß Karl Heinz Brisch

Karl Heinz Brisch ist aus der Forschung über frühe Bindung nicht mehr wegzudenken. Der Arzt und Therapeut arbeitet in der Ambulanz eines Kinderspitals mit notleidenden Familien, die angesichts ihres nicht immer willkommenen oder verkraftbaren Kindersegens die Orientierung verloren haben. Aus diesem Erfahrungsschatz schöpft Brisch.

Was „ungelernte“ Mütter alles auf ihr erstes Kind übertragen, macht oft das ganze Spektrum möglicher Verwirrung aus: Unsicherheit, Ängste, Verstörung, Missverstehen, Entgleisung und auch Ratlosigkeit und Wut. Brisch gibt mit seiner unermüdlichen Warmherzigkeit Rat und Hilfe, damit die Mütter- und Elternerzieher in vielen Büchern und Filmen und Seminaren, und ihn mit Mutter und Säugling arbeiten zu sehen ist ein Erlebnis ganz eigener Art.  (Quelle: Psychologie Heute, November 2014, Tilmann Moser). Ganzer Text: Download

Reihe Bindungspsychotherapie, Band 2
1. Aufl. 2014, 232 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-608-94824-0

Flyer (Bestellcoupon): download

Das Buch im Klett Cotta Verlag: Hier