• ZEIT/ Online: „Wir zwingen Kinder dazu, still zu sitzen“
    Immer häufiger wird bei Heranwachsenden das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom diagnostiziert. Das Problem liegt in der Gesellschaft, sagt der Erziehungsexperte Remo Largo.  » mehr
  • Schweizer UNO-Berater: „Ritalin“ ist fast immer überflüssig“
    Die Schweiz ist bekannt für ihren wohltuend kritischen Umgang mit der Diagnose ADHS und der Medikation von Kindern mit Psychopharmaka. » mehr
  • Frankfurter Wirksamkeitsstudie zur Psychotherapie bei ADHS
    Analytische Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie (2014): Themenheft zur Frankfurter Wirksamkeitsstudie zur Psychotherapie bei ADHS » mehr
  1. Die DVD „Fremde Situation“ nach Mary Ainsworth
    Sichere und unsichere Bindungsqualitäten von Kleinkindern mit ihren Müttern. Die DVD beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Bindungsverhaltensweisen von Kleinkindern und dem dafür entwickelten Beobachtungsverfahren, der Fremden Situation. » mehr
  1. B.A.S.E.® – Babywatching mit Jonas an der Gemeinschaftshauptschule Ibbenbüren
    Unsere Zeit mit Jonas in der Klasse 6 war eine ganz besondere, nicht immer einfach und auch nicht immer unproblematisch, aber doch in jedem Fall eine Bereicherung für jeden von uns. » mehr
  2. Regionaltagung der B.A.S.E.® – GruppenleiterInnen in Ibbenbühren
    In Ibbenbüren fand am 26.11.2015 die erste große Regionaltagung der B.A.S.E.® – GruppenleiterInnen statt. Eingeladen hatte Christoph Moormann B.A.S.E ®–Trainer zu diesem Treffen, dessen Einladung insgesamt 20 GruppenleiterInnen folgten aus der Region Osnabrück – Rheine- Münster. » mehr
  3. SZ-Online: «Babywatching» stärkt Empathie und Sprache von Kindern
    Frankfurt/München (dpa) – Wenn Kinder Mütter im Umgang mit ihren Babys beobachten, stärkt dies laut einer Studie ihre Entwicklung auf mehreren Ebenen. Die Empathie-Fähigkeit der Kinder habe sich im Gegensatz zu Gleichaltrigen deutlich verbessert, sagte der Münchener Kinderpsychiater und Psychoanalytiker Karl Heinz Brisch der Deutschen Presse-Agentur. » mehr
  4. Pädagogik: „Das Baby macht komische Geräusche“
    Babys können Kindern dabei helfen, ihre eigenen Gefühle besser zu verstehen, ausgeglichener und hilfsbereiter zu sein. Das ist das Ergebnis einer zwei jährigen Forschung zum sogenannten Babywatching. Eine Kita in Frankfurt hat dieses Konzept nun in ihren Alltag integriert – und gibt den Kindern Worte für ihre Gefühle. » mehr
  5. B.A.S.E.® – Babywatching: „Was macht die Clara da?“
    Beim B.A.S.E.® – Babywatching kommen Kinder oft zum ersten Mal in Kontakt mit einem Baby. Das soll ihre Feinfühligkeit wecken. » mehr
  6. Pilotprojekt „B.A.S.E.® – Babywatching im Seniorenheim“
    Ein revolutionäres Pilotprojekt im Rahmen des B.A.S.E.®-Babywatchings wird seit Februar 2015 in einem Osnabrücker Seniorenheim durchgeführt. Die bereits bekannten, positiven Effekte, die nach B.A.S.E.®-Babywatching bereits in vielen Schulklassen, KiTas usw. festgestellt werden konnten, scheinen sich in ähnlicher Form auch bei älteren, an Demenz erkrankten Senior/innen zu zeigen. » mehr
  7. Wie ein Baby Aggression auflöst
    Miesbach – Babywatching – unter diesem Namen bietet der Kindergarten Straß ein neues Projekt. Indem die Kinder zuschauen, wie eine Mutter mit ihrem Baby spielt, wird Aggression abgebaut. » mehr
  8. Gucken, wie Hannah wächst
    Babywatching ist ein pädagogisches Instrument. Es soll jungen Menschen helfen, einen besseren Zugang zu ihren Gefühlen zu finden. Ein Beispiel mit zwei Mädchen aus Aachen, die in einem Kinderheim bei Euskirchen leben. » mehr
  9. Empathie durch „Babywatching“ Es muss nicht die eigene Mutter sein
    Wie können Einfühlungsvermögen und Sprachentwicklung von Kindern verbessert werden? Ein Kinderpsychiater lässt sie zusehen, wie sich fremde Mütter um ihre Babys kümmern. Mit verblüffendem Ergebnis. » mehr
  1. Gesundheitsfaktor Liebe
    Menschen in Beziehungen erholen sich leichter von Krankheiten – selbst wenn die Partner sich nicht immer optimal verstehen. » mehr
  2. Ein Krankheitserreger namens Einsamkeit
    Das Gefühl der Einsamkeit hat viele Menschen nicht nur zum Jahreswechsel fest im Griff. Das ist auch ein Gesundheitsproblem. » mehr
  3. Freunde sind wirksamer als Morphin
    Es muss nicht mal eine ganz enge Beziehung sein: Ein großer Freundeskreis lindert Schmerzen und wirkt sich günstig auf Herz, Kreislauf und Immunsystem aus. » mehr
  1. BINDUNG: “ Die sichere Basis fürs Leben“
    Im Interview mit Karl Heinz Brisch. Die ersten drei Lebensjahre sind entscheidend, sagen Bindungsforscher. Machen Kinder in dieser Zeitspanne mit ihren engsten Bezugspersonen positive Erfahrungen, bauen sie eine sichere Bindung auf und entwickeln Vertrauen. » mehr
  2. Die frühe Kindheit und der späte Schmerz
    Was haben Herz- und Kreislaufleiden, Krebs, Rheuma, Morbus Crohn, Asthma oder Fibromyalgie mit der frühen Kindheit zu tun? Sehr viel! Belastende Erfahrungen in den ersten Lebensjahren können im Erwachsenenalter zu chronischen Erkrankungen und „unerklärlichen“ Beschwerden führen. Bislang aber ignoriert die Schulmedizin diesen Zusammenhang. » mehr
  3. „Fürs Leben verwöhnt“ Wie Babys und Kleinkinder eine sichere Bindung entwickeln
    „Ein Fundament, das man nie verliert“: Karl-Heinz Brisch erforscht, wie Babys und Kleinkinder eine sichere Bindung entwickeln – und lehrt Eltern, worauf es in den ersten Monaten wirklich ankommt.“ » mehr
  4. Frankreich: „Liebe auf Distanz“
    Die frühe staatliche Betreuung in Frankreich hat ihren Preis. Frauen fühlen sich zunehmend entfremdet von ihren Kindern. » mehr
  5. Was uns Sicherheit gibt
    Wie sich der Teufelskreis aus über Generationen vererbten Bindungsstörungen unterbrechen lässt. Von Karl Heinz Brisch. » mehr
  6. Mutters Liebe
    Am Muttertag schellt bei Müttern das Liebeshormon Oxytocin in die Höhe. Das ist gut so, Kinder brauchen das. » mehr
  7. Die DVD „Fremde Situation“ nach Mary Ainsworth
    Sichere und unsichere Bindungsqualitäten von Kleinkindern mit ihren Müttern. Die DVD beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Bindungsverhaltensweisen von Kleinkindern und dem dafür entwickelten Beobachtungsverfahren, der Fremden Situation. » mehr
  8. Liebeserklärungen an Kinder sind wichtig – vom ersten Tag an und auch später „Mein geliebtes Kind“
    „Du bist mein geliebter Sohn; an dir habe ich Gefallen gefunden.“ Diese Liebeserklärung seines Vaters hört Jesus bei seiner Taufe am Jordan, erzählt Markus. Was macht das mit einem jungen Menschen? Und was macht es mit ihm, so etwas nie zu hören? » mehr
  9. Alles wird gut! Wie man Kinder richtig tröstet
    Ein aufgeschürftes Knie, eine schlechte Note, Streit mit der Freundin: Gründe für Kindertränen gibt es genug. Doch wie tröstet man richtig? „Ihre Erziehungsratgeber waren Bestseller. Johanna Haarers Bücher „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“ und „Unsere kleinen Kinder“ waren in der Nazizeit in fast jedem deutschen Haushalt Pflichtlektüre…“ » mehr
  10. „Das bedeutet für Kinder Stress“
    Was ist besser für die Kleinen – Eltern oder Kita? Das rät die Psychologin Lieselotte Ahnert. » mehr
  11. Kinderkrippe als sicherer Hafen?
    Bindung und frühkindliche außerfamiliäre Betreuung. Kleinkinder brauchen einen „sicheren Hafen“ – nur dann können sie sich selbst und ihre Umwelt entdecken. Dabei ist es gleich, ob sie die Sicherheit durch einen Elternteil oder eine Erzieherin in der Krippe bekommen: Wichtig ist, dass es eine Hauptbindungsperson ist. » mehr
  12. Psychosomatik: Ist Bindung der Schlüssel?
    Die Rolle von instabilen Beziehungen in der Kindheit wird in der psychosomatischen Medizin zunehmend erforscht. Neue Studien versprechen etwa bei dem verbreiteten Schmerzsyndrom Fibromyalgie Hoffnung. » mehr
  13. Kinder brauchen „emotionale Nahrung“
    Renommierter Wissenschaftler spricht zum Thema Bindung – „Rund um die Familie“ feiert 15-Jähriges. » mehr
  14. Baby Dolmetscher (K.H. Brisch)
    Ein Beitrag mit OA PD Dr. med. Karl Heinz Brisch in der Zeitschrift „Leben & Erziehen“ Juni 2011, Neue Serie „Leichter Leben mit Baby“ » mehr
  15. BINDUNGSSTÖRUNGEN: Kinder brauchen Nähe
    Aus verschiedenen Gründen erfahren manche Kinder in den ersten Lebensjahren zu wenig Zuwendung oder werden sogar Opfer von Gewalt. Spätestens in Kinder­garten oder Schule fallen sie dann als aggressiv, unzugänglich oder überängstlich auf. Was sollten Erziehende im Umgang mit ihnen beherzigen? Wie sieht eine sinnvolle Therapie aus? » mehr
  16. Sicher gebundene Kinder haben beim Lernen Vorteile
    Nicht immer ist die frühe Betreuung für Mutter und Kind ideal. Die Folgen zeigen sich oft erst Jahre später, wie eine amerikanische Langzeitstudie jetzt belegt. » mehr
  17. Salzburger Nachrichten:“Wie Bindung die Seele formt“
    Das neue Institut und der Universitätslehrgang für Early Life Care der Paracelsus Universität widmen sich der wichtigen Phase am Lebensbeginn, um Kind und Eltern zu unterstützen. » mehr
  18. Wie Elternliebe das Leben prägt
    Kinder mit festen Bezugspersonen haben es später leichter. Der Münchner Psychiater Karl Heinz Brisch weiß, warum sie besser lernen und mit Stress gut umgehen können. » mehr
  19. Leiden der Scheidungskinder
    Wenn die Eltern getrennte Wege gehen, leidet der Nachwuchs. Schlafstörungen, Übelkeit und Bauchschmerzen häufen sich. Eine wichtige Rolle spielt, wie Eltern sich nach der Trennung arrangieren. » mehr
  20. Karl Heinz Brisch: Babysitter, Au-pair, Tagesmutter, Krippe – Wo Kleinkinder am besten aufgehoben sind und wie man Trennungen stressfrei gestaltet
    Es gibt viele Gründe, warum Eltern ihre Kinder in eine Betreuung geben möchten oder müssen: Manche Eltern möchten auch nach der Geburt des Babys Zeit zu zweit haben, um ihre Partnerschaft leben zu können. Zudem sind in vielen Haushalten beide Partner gezwungen zu arbeiten, um den Lebensunterhalt zu sichern. Der Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch beantwortet Fragen nach der richtigen Betreuung, erklärt, woran man eine gute Betreuung erkennt und zeigt Wege auf, um die erste Trennung gut zu meistern. » mehr
  21. Karl Heinz Brisch: Eine sichere Bindung – Warum sie für die gesunde Kindesentwicklung so wichtig ist
    Eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung ist davon abhängig, wie feinfühlig man mit Babys und Kleinkindern umgeht, sagt der Münchner Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch. Was Eltern für eine sichere Bindung zu ihren Kindern tun können und welche positiven Auswirkungen sie auf unser ganzes Leben hat, erklärt Dr. Brisch im Interview. » mehr
  22. Frühzeitige Hilfe für Familien
    Eigentlich kamen Jugendamtsleiter Ulrich Reiner und weitere Gäste aus anderen sozialen Einrichtungen zu einer Einweihungsfeier. Doch neben den neuen Räumen für die Ambulanten Hilfen und den Pädagogisch-Psychologischen Fachdienst wurde ihnen auch ein neuer Kurs vorgestellt. » mehr
  23. SAFE® in Neuseeland!
    Der erste SAFE®-Kurs in Neuseeland startet am 17. Februar 2013 in Tauranga. Der SAFE®-Kurs wird von Augsutina Driessen und ihrem SAFE®-Team geleitet. » mehr
  24. Fundamentales Vertrauen
    „Der Münchner Psychotherapeut Karl Heinz Brisch hilft Eltern, eine sichere Bindung zu ihren Kleinkindern aufzubauen“ VON JEANNETTE OTTO » mehr
  25. Eltern sein dagegen sehr
    Das SAFE® – Konzept will Eltern lehren, ihr Baby emotional zu „lesen“. Das schaffe die Grundlage für eine intakte Bindung. Online-Beitrag im der Standard.at » mehr
  26. Bindung – Auf den Anfang kommt es an
    Sichere Bindung und Liebe brauchen Kinder ebenso wie die Luft zum Atmen. Wie es Eltern gelingen kann, eine gute Bindung zu ihrem Kind aufzubauen, sagt der Psychotherapeut Karl Heinz Brisch. Der Arzt hat das Präventionsprogramm SAFE, sichere Aufbildung für Eltern, entwickelt. » mehr
  27. Damit das Urvertrauen wachsen kann! 
    Fundament. Eine sichere Bindungsentwicklung hilft Kindern ein Leben lang. Damit sie gelingt, brauchen Eltern frühzeitig Unterstützung. » mehr
  28. Fundament für ein ganzes Leben
    Frühkindliche Bindung: Emotionale Bande, die in frühester Kindheit geknüpft werden, beeinflussen uns ein Leben lang -und sind eine wichtige Grundlage für die eigene Beziehungsfähigkeit.
    Kinder ohne sichere Bindung können als Erwachsene meist schlecht Beziehungen aufbauen. » mehr
  29. Das überforderte Ich
    Stress – Burnout – Depression
    SPIEGEL WISSEN 1/2011, KAPITEL 1 | Psyche und Körper » mehr
  30. hr2-kultur | Doppel-Kopf: Am Tisch mit Karl-Heinz Brisch, „Bindungsforscher“
    Warum Bindung so wichtig ist, wie sie gelingen und wie sie gestört werden kann, welche Folgen Bindungsängste und -störungen im Leben eines Erwachsenen haben und wie sie therapiert werden können, darüber spricht Kathrin Fischer mit Karl-Heinz Brisch im „Doppel-Kopf“. » mehr
  31. Zum Thema „Bindung und Umgang“
    AG Westerstede: Gerichtsbeschluss- 81 F 1205/06 SO, 81 F 1205/06 » mehr
  32. Die Wiege der Sicherheit
    Ein Artikel von KH Brisch über die sichere Bindungsentwicklung und Erläuterungen zu dem SAFE®-Programm, im Magazin „Gehirn&Geist“ (Spektrum der Wissenschaft Verlag) » mehr
  33. Verwöhnte Babys? Deutsche Sorge
    Katholischer Familienverband: Dr.med. Karl Heinz Brisch über Urvertrauen des Babys. » mehr
  34. Warum eine perfekte Mutter nicht perfekt ist
    Sonntags-Interview mit Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch: Warum eine perfekte Mutter nicht perfekt ist und auch nicht alles alleine machen will. » mehr
  35. Väter und ihre Arbeit Hallo? Papa? Bist du eigentlich da?
    Wenn Väter zu viel arbeiten, leiden die Kinder. Diese Vermutung haben Wissenschaftler beweisen können. Aus diesem Teufelskreis gibt es aber einen Ausweg. (U.a. im Interview mit Karl Heinz Brisch) » mehr
  36. Psychosomatik Ist Bindung der Schlüssel?
    Die Rolle von instabilen Beziehungen in der Kindheit wird in der psychosomatischen Medizin zunehmend erforscht. Neue Studien versprechen etwa bei dem verbreiteten Schmerzsyndrom Fibromyalgie Hoffnung. » mehr
  1. Die DVD „Fremde Situation“ nach Mary Ainsworth
    Sichere und unsichere Bindungsqualitäten von Kleinkindern mit ihren Müttern. Die DVD beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Bindungsverhaltensweisen von Kleinkindern und dem dafür entwickelten Beobachtungsverfahren, der Fremden Situation. » mehr
  2. BINDUNGSSTÖRUNGEN: Kinder brauchen Nähe
    Aus verschiedenen Gründen erfahren manche Kinder in den ersten Lebensjahren zu wenig Zuwendung oder werden sogar Opfer von Gewalt. Spätestens in Kinder­garten oder Schule fallen sie dann als aggressiv, unzugänglich oder überängstlich auf. Was sollten Erziehende im Umgang mit ihnen beherzigen? Wie sieht eine sinnvolle Therapie aus? » mehr
  1. Die DVD „Fremde Situation“ nach Mary Ainsworth
    Sichere und unsichere Bindungsqualitäten von Kleinkindern mit ihren Müttern. Die DVD beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Bindungsverhaltensweisen von Kleinkindern und dem dafür entwickelten Beobachtungsverfahren, der Fremden Situation. » mehr
  1. Die DVD „Fremde Situation“ nach Mary Ainsworth
    Sichere und unsichere Bindungsqualitäten von Kleinkindern mit ihren Müttern. Die DVD beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Bindungsverhaltensweisen von Kleinkindern und dem dafür entwickelten Beobachtungsverfahren, der Fremden Situation. » mehr
  1. Die DVD „Fremde Situation“ nach Mary Ainsworth
    Sichere und unsichere Bindungsqualitäten von Kleinkindern mit ihren Müttern. Die DVD beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Bindungsverhaltensweisen von Kleinkindern und dem dafür entwickelten Beobachtungsverfahren, der Fremden Situation. » mehr
  1. Mutters Liebe
    Am Muttertag schellt bei Müttern das Liebeshormon Oxytocin in die Höhe. Das ist gut so, Kinder brauchen das. » mehr
  2. Badische Zeitung: Der Bindungsforscher Karl Heinz Brisch sieht auch Kinderkrippen kritisch
    In seiner Ausbildung zum Psychiater fing es an: Da stieß Karl Heinz Brisch auf den britischen Kinderpsychiater John Bowlby. Dessen in den 1960ern entwickelte Bindungstheorie ließ Brisch nie mehr los. » mehr
  3. Center for Advanced Studies: Vortrag von PD Dr. Karl Heinz Brisch „Unerhörte Kinder. Das Kind als Forschungsgegenstand der Moderne“
    Podiumsdiskussion. „Die Sorge, Kinder zu verwöhnen oder Opfer ihres manipulativen Verhaltens zu werden, ist unter Eltern deutlich verbreiteter als die Angst …“ » mehr
  4. Liebeserklärungen an Kinder sind wichtig – vom ersten Tag an und auch später „Mein geliebtes Kind“
    „Du bist mein geliebter Sohn; an dir habe ich Gefallen gefunden.“ Diese Liebeserklärung seines Vaters hört Jesus bei seiner Taufe am Jordan, erzählt Markus. Was macht das mit einem jungen Menschen? Und was macht es mit ihm, so etwas nie zu hören? » mehr
  5. Psychosomatik: Ist Bindung der Schlüssel?
    Die Rolle von instabilen Beziehungen in der Kindheit wird in der psychosomatischen Medizin zunehmend erforscht. Neue Studien versprechen etwa bei dem verbreiteten Schmerzsyndrom Fibromyalgie Hoffnung. » mehr
  6. Was tun wenn Eltern klagen: Mein Kind kann nachts nicht schlafen
    in „Die 10-Minuten Sprechstunde“ mit PD Dr. med Karl Heinz Brisch » mehr
  7. Einschlafen will gelernt sein
    Dr. Karl Heinz Brisch. Schlafen will gelernt sein. Nur auf der Basis einer sicheren Eltern-Kind-Bindung ist das Sich-Fallenlassen in einen erholsamen Schlaf für die Bindungsperson und ihr Kind möglich. Rituale bieten eine wertvolle Hilfe. » mehr
  8. Karl Heinz Brisch: Babysitter, Au-pair, Tagesmutter, Krippe – Wo Kleinkinder am besten aufgehoben sind und wie man Trennungen stressfrei gestaltet
    Es gibt viele Gründe, warum Eltern ihre Kinder in eine Betreuung geben möchten oder müssen: Manche Eltern möchten auch nach der Geburt des Babys Zeit zu zweit haben, um ihre Partnerschaft leben zu können. Zudem sind in vielen Haushalten beide Partner gezwungen zu arbeiten, um den Lebensunterhalt zu sichern. Der Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch beantwortet Fragen nach der richtigen Betreuung, erklärt, woran man eine gute Betreuung erkennt und zeigt Wege auf, um die erste Trennung gut zu meistern. » mehr
  9. Karl Heinz Brisch: Darf man Babys schreien lassen und kann man sie zu sehr verwöhnen?
    Immer noch hört man, dass man Babys ruhig einmal schreien lassen sollte und immer noch geistert in deutschen Elternhäusern die Angst umher, ihr Neugeborenes zu sehr zu verwöhnen. Diese Befürchtung stammt aus der Nazizeit und ist unbegründet, sagt der Münchener Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch, Kinder brauchen vielmehr Trost, Nähe und feinfühlige Eltern, die ihre Grundbedürfnisse erfüllen, damit sie sich gesund entwickeln können. Wenn dies nicht erfüllt ist, werden Babys anfällig, weniger belastbar und haben später im Leben mit vielen Nachteilen zu kämpfen.» mehr
  10. Ein Kurs für DAS GEFÜHL – und wie man LIEBEN lernen kann.
    Auch wenn sie noch nicht sprechen können – Babys teilen uns eine ganze Menge über ihre Gefühle und Bedürfnisse mit. Wer seine Antennen früh dafür sensibilisiert, wird jahrelang belohnt: mit glücklichen, ausgeglichenen und einfühlsamen Kindern. » mehr
  11. Wenn Babys schreien: „Liebe statt Küchenpsychologie“
    Noch immer glauben viele Eltern, Schreien schade dem Säugling nicht. Doch die rigorose Einstellung, weinende Babys zu ignorieren, geht auf krude Empfehlungen aus der Nazizeit zurück. » mehr
  12. Kinderkrippe als sicherer Hafen?
    Bindung und frühkindliche außerfamiliäre Betreuung. Kleinkinder brauchen einen „sicheren Hafen“ – nur dann können sie sich selbst und ihre Umwelt entdecken. Dabei ist es gleich, ob sie die Sicherheit durch einen Elternteil oder eine Erzieherin in der Krippe bekommen: Wichtig ist, dass es eine Hauptbindungsperson ist. » mehr
  13. Kinder unter drei Jahren nicht nur verwahren
    Bindungsforscher Karl Heinz Brisch zu Gast bei Rotarier- Tagung. Deutliche Kritik an der Politik. » mehr
  14. Kinder brauchen „emotionale Nahrung“
    Renommierter Wissenschaftler spricht zum Thema Bindung – „Rund um die Familie“ feiert 15-Jähriges. » mehr
  15. Wenn der Anker fehlt
    Es ist ein tiefes menschliches Bedürfnis, die eigene Herkunft zu kennen – wem das verwehrt bleibt, der kann sehr darunter leiden. » mehr
  16. Baby Dolmetscher (K.H. Brisch)
    Ein Beitrag mit OA PD Dr. med. Karl Heinz Brisch in der Zeitschrift „Leben & Erziehen“ Juni 2011, Neue Serie „Leichter Leben mit Baby“ » mehr
  17. Salzburger Nachrichten:“Wie Bindung die Seele formt“
    Das neue Institut und der Universitätslehrgang für Early Life Care der Paracelsus Universität widmen sich der wichtigen Phase am Lebensbeginn, um Kind und Eltern zu unterstützen. » mehr
  18. Wie Elternliebe das Leben prägt
    Kinder mit festen Bezugspersonen haben es später leichter. Der Münchner Psychiater Karl Heinz Brisch weiß, warum sie besser lernen und mit Stress gut umgehen können. » mehr
  19. Das Krippenrisiko
    Endlich gibt es genügend Kitaplätze. Aber die Qualität der Betreuung ist nicht gut genug, sagt der Bindungsforscher und Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch im Interview. Ein Interview von Christine Brinck » mehr
  20. „Fürs Leben verwöhnt“ Wie Babys und Kleinkinder eine sichere Bindung entwickeln
    „Ein Fundament, das man nie verliert“: Karl-Heinz Brisch erforscht, wie Babys und Kleinkinder eine sichere Bindung entwickeln – und lehrt Eltern, worauf es in den ersten Monaten wirklich ankommt.“ » mehr
  21. Was uns Sicherheit gibt
    Wie sich der Teufelskreis aus über Generationen vererbten Bindungsstörungen unterbrechen lässt. Von Karl Heinz Brisch. » mehr
  22. Leiden der Scheidungskinder
    Wenn die Eltern getrennte Wege gehen, leidet der Nachwuchs. Schlafstörungen, Übelkeit und Bauchschmerzen häufen sich. Eine wichtige Rolle spielt, wie Eltern sich nach der Trennung arrangieren. » mehr
  23. Karl Heinz Brisch: Eine sichere Bindung – Warum sie für die gesunde Kindesentwicklung so wichtig ist
    Eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung ist davon abhängig, wie feinfühlig man mit Babys und Kleinkindern umgeht, sagt der Münchner Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch. Was Eltern für eine sichere Bindung zu ihren Kindern tun können und welche positiven Auswirkungen sie auf unser ganzes Leben hat, erklärt Dr. Brisch im Interview. » mehr
  24. Frühzeitige Hilfe für Familien
    Eigentlich kamen Jugendamtsleiter Ulrich Reiner und weitere Gäste aus anderen sozialen Einrichtungen zu einer Einweihungsfeier. Doch neben den neuen Räumen für die Ambulanten Hilfen und den Pädagogisch-Psychologischen Fachdienst wurde ihnen auch ein neuer Kurs vorgestellt. » mehr
  25. Buchnominierung 2013 Gradiva Award
    KH Brisch’s book Treating Attachment Disorders, Second Edition: From Theory to Therapy has been nominated for the 2013 Gradiva Award for Best Book by the National Association for the Advancement of Psychoanalysis (NAAP). The Gradiva is awarded for the best published, produced or publicly exhibited work that advances psychoanalysis. » mehr
  26. SAFE® in Neuseeland!
    Der erste SAFE®-Kurs in Neuseeland startet am 17. Februar 2013 in Tauranga. Der SAFE®-Kurs wird von Augsutina Driessen und ihrem SAFE®-Team geleitet. » mehr
  27. Fundamentales Vertrauen
    „Der Münchner Psychotherapeut Karl Heinz Brisch hilft Eltern, eine sichere Bindung zu ihren Kleinkindern aufzubauen“ VON JEANNETTE OTTO » mehr
  28. Eltern sein dagegen sehr
    Das SAFE® – Konzept will Eltern lehren, ihr Baby emotional zu „lesen“. Das schaffe die Grundlage für eine intakte Bindung. Online-Beitrag im der Standard.at » mehr
  29. Bindung – Auf den Anfang kommt es an
    Sichere Bindung und Liebe brauchen Kinder ebenso wie die Luft zum Atmen. Wie es Eltern gelingen kann, eine gute Bindung zu ihrem Kind aufzubauen, sagt der Psychotherapeut Karl Heinz Brisch. Der Arzt hat das Präventionsprogramm SAFE, sichere Aufbildung für Eltern, entwickelt. » mehr
  30. Damit das Urvertrauen wachsen kann! 
    Fundament. Eine sichere Bindungsentwicklung hilft Kindern ein Leben lang. Damit sie gelingt, brauchen Eltern frühzeitig Unterstützung. » mehr
  31. Fundament für ein ganzes Leben
    Frühkindliche Bindung: Emotionale Bande, die in frühester Kindheit geknüpft werden, beeinflussen uns ein Leben lang -und sind eine wichtige Grundlage für die eigene Beziehungsfähigkeit.
    Kinder ohne sichere Bindung können als Erwachsene meist schlecht Beziehungen aufbauen. » mehr
  32. Das überforderte Ich
    Stress – Burnout – Depression
    SPIEGEL WISSEN 1/2011, KAPITEL 1 | Psyche und Körper » mehr
  33. hr2-kultur | Doppel-Kopf: Am Tisch mit Karl-Heinz Brisch, „Bindungsforscher“
    Warum Bindung so wichtig ist, wie sie gelingen und wie sie gestört werden kann, welche Folgen Bindungsängste und -störungen im Leben eines Erwachsenen haben und wie sie therapiert werden können, darüber spricht Kathrin Fischer mit Karl-Heinz Brisch im „Doppel-Kopf“. » mehr
  34. Die Wiege der Sicherheit
    Ein Artikel von KH Brisch über die sichere Bindungsentwicklung und Erläuterungen zu dem SAFE®-Programm, im Magazin „Gehirn&Geist“ (Spektrum der Wissenschaft Verlag) » mehr
  35. Da kommt eine Lawine auf uns zu
    Karl Heinz Brisch warnt vor den Folgen einer Politik, die aus Kostengründen ignoriert, was Kinder in Krippen, Kitas und Schulen wirklich brauchen. Der Psychiater und Oberarzt am Haunerschen Kinderspital in München forscht seit 20 Jahren über den Wert enger und sicherer Beziehungen für die menschliche Entwicklung. » mehr
  36. BINDUNG: “ Die sichere Basis fürs Leben“
    Im Interview mit Karl Heinz Brisch. Die ersten drei Lebensjahre sind entscheidend, sagen Bindungsforscher. Machen Kinder in dieser Zeitspanne mit ihren engsten Bezugspersonen positive Erfahrungen, bauen sie eine sichere Bindung auf und entwickeln Vertrauen. » mehr
  37. Verwöhnte Babys? Deutsche Sorge
    Katholischer Familienverband: Dr.med. Karl Heinz Brisch über Urvertrauen des Babys. » mehr
  38. Warum eine perfekte Mutter nicht perfekt ist
    Sonntags-Interview mit Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch: Warum eine perfekte Mutter nicht perfekt ist und auch nicht alles alleine machen will. » mehr
  1. Arno Gruen über den Verlust des Mitgefühls
    Ohne Empathie keine Demokratie, sagt Arno Gruen. Der grosse, alte Mann der Psychoanalyse aus Zürich rückt mit seinem neuen Buch «Dem Leben entfremdet. Warum wir wieder lernen müssen zu empfinden» die Gefühle ins Zentrum unseres Bewusstseins. Und stellt unsere Denkmuster komplett in Frage.  » mehr
  2. „Lassen Sie Ihr Kind Gefühle raten… 🙂 🙁 :-)“
    Die Ludwig-Maximilians-Universität München sucht Eltern mit 3-12-jährigen Kindern, die gemeinsam bei der Entwicklung eines Fragebogens über Gefühle behilflich sind. » mehr
  3. SZ-Online: «Babywatching» stärkt Empathie und Sprache von Kindern
    Frankfurt/München (dpa) – Wenn Kinder Mütter im Umgang mit ihren Babys beobachten, stärkt dies laut einer Studie ihre Entwicklung auf mehreren Ebenen. Die Empathie-Fähigkeit der Kinder habe sich im Gegensatz zu Gleichaltrigen deutlich verbessert, sagte der Münchener Kinderpsychiater und Psychoanalytiker Karl Heinz Brisch der Deutschen Presse-Agentur. » mehr
  4. Verwöhnte Babys? Deutsche Sorge
    Katholischer Familienverband: Dr.med. Karl Heinz Brisch über Urvertrauen des Babys. » mehr
  5. Empathie durch „Babywatching“ Es muss nicht die eigene Mutter sein
    Wie können Einfühlungsvermögen und Sprachentwicklung von Kindern verbessert werden? Ein Kinderpsychiater lässt sie zusehen, wie sich fremde Mütter um ihre Babys kümmern. Mit verblüffendem Ergebnis. » mehr
  1. Verwöhnte Babys? Deutsche Sorge
    Katholischer Familienverband: Dr.med. Karl Heinz Brisch über Urvertrauen des Babys. » mehr
  1. Psychosomatik Ist Bindung der Schlüssel?
    Die Rolle von instabilen Beziehungen in der Kindheit wird in der psychosomatischen Medizin zunehmend erforscht. Neue Studien versprechen etwa bei dem verbreiteten Schmerzsyndrom Fibromyalgie Hoffnung. » mehr
  1. „Lassen Sie Ihr Kind Gefühle raten… 🙂 🙁 :-)“
    Die Ludwig-Maximilians-Universität München sucht Eltern mit 3-12-jährigen Kindern, die gemeinsam bei der Entwicklung eines Fragebogens über Gefühle behilflich sind. » mehr
  2. Frankfurter Wirksamkeitsstudie zur Psychotherapie bei ADHS
    Analytische Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie (2014): Themenheft zur Frankfurter Wirksamkeitsstudie zur Psychotherapie bei ADHS » mehr
  1. Projekt „Freedom“: „Jugendhilfe-Gesetz ändern, jetzt!“ / „Leider verjährt“
    Schmerz ist keine Qual im richtigen Sinne, so begründen die Ermittler die Einstellung des Haasenburg-Verfahrens. Das ist zynisch und falsch. » mehr
  1. Karl Heinz Brisch: Babysitter, Au-pair, Tagesmutter, Krippe – Wo Kleinkinder am besten aufgehoben sind und wie man Trennungen stressfrei gestaltet
    Es gibt viele Gründe, warum Eltern ihre Kinder in eine Betreuung geben möchten oder müssen: Manche Eltern möchten auch nach der Geburt des Babys Zeit zu zweit haben, um ihre Partnerschaft leben zu können. Zudem sind in vielen Haushalten beide Partner gezwungen zu arbeiten, um den Lebensunterhalt zu sichern. Der Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch beantwortet Fragen nach der richtigen Betreuung, erklärt, woran man eine gute Betreuung erkennt und zeigt Wege auf, um die erste Trennung gut zu meistern. » mehr
  2. Frankreich: „Liebe auf Distanz“
    Die frühe staatliche Betreuung in Frankreich hat ihren Preis. Frauen fühlen sich zunehmend entfremdet von ihren Kindern. » mehr
  3. Kinderkrippe als sicherer Hafen?
    Bindung und frühkindliche außerfamiliäre Betreuung. Kleinkinder brauchen einen „sicheren Hafen“ – nur dann können sie sich selbst und ihre Umwelt entdecken. Dabei ist es gleich, ob sie die Sicherheit durch einen Elternteil oder eine Erzieherin in der Krippe bekommen: Wichtig ist, dass es eine Hauptbindungsperson ist. » mehr
  4. Das Krippenrisiko
    Endlich gibt es genügend Kitaplätze. Aber die Qualität der Betreuung ist nicht gut genug, sagt der Bindungsforscher und Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch im Interview. Ein Interview von Christine Brinck » mehr
  5. Da kommt eine Lawine auf uns zu
    Karl Heinz Brisch warnt vor den Folgen einer Politik, die aus Kostengründen ignoriert, was Kinder in Krippen, Kitas und Schulen wirklich brauchen. Der Psychiater und Oberarzt am Haunerschen Kinderspital in München forscht seit 20 Jahren über den Wert enger und sicherer Beziehungen für die menschliche Entwicklung. » mehr
  6. Badische Zeitung: Der Bindungsforscher Karl Heinz Brisch sieht auch Kinderkrippen kritisch
    In seiner Ausbildung zum Psychiater fing es an: Da stieß Karl Heinz Brisch auf den britischen Kinderpsychiater John Bowlby. Dessen in den 1960ern entwickelte Bindungstheorie ließ Brisch nie mehr los. » mehr
  7. Die Bedürfnisse der Kinder 
    Wenn es um Kinderbetreuung geht, gilt Skandinavien als Vorbild. Doch wird beim Ausbau der Kitas vor allem auf Quantität und nicht auf Qualität geachtet. Grund ist ein kühles strategisches politisches Kalkül. Aber hat jemand überhaupt mal die Kinder gefragt? » mehr
  8. Es geht um mehr als um Kitaplätze
    Bis 2013 müssen noch 130.000 Krippenplätze aus dem Boden gestampft werden. Aber wer sich nur auf die Zahl konzentriert, vergisst die Qualität, kommentiert Parvin Sadigh. » mehr
  9. „Das bedeutet für Kinder Stress“
    Was ist besser für die Kleinen – Eltern oder Kita? Das rät die Psychologin Lieselotte Ahnert. » mehr
  10. Kinder unter drei Jahren nicht nur verwahren
    Bindungsforscher Karl Heinz Brisch zu Gast bei Rotarier- Tagung. Deutliche Kritik an der Politik. » mehr
  11. Laissez-faire-Krippe
    In Deutschlands Kinderbetreuung herrscht ein strenges Zeitmanagement. Nicht nur starre Öffnungszeiten setzen Eltern und Nachwuchs unter Stress. Aus Frankreich kommt ein neues Modell. » mehr
  12. Kinderbetreuung: Das Aufbewahrungssystem
    Seit einem Jahr gilt der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz für Einjährige. Es gibt mehr Plätze, aber zu wenig Erzieherinnen „Die Angst, dass mal etwas passiert, schwingt jeden Tag mit“, sagt Ina Kleuckling. Neun Kinder betreut sie an diesem Tag allein. » mehr
  13. Sicher gebundene Kinder haben beim Lernen Vorteile
    Nicht immer ist die frühe Betreuung für Mutter und Kind ideal. Die Folgen zeigen sich oft erst Jahre später, wie eine amerikanische Langzeitstudie jetzt belegt. » mehr
  14. Psychologie: Frühe Bindung, spätes Leid
    Warum kommt der eine zurecht im Leben und der andere nicht? Liegen die Ursachen dafür schon in der frühesten Kindheit? Und wenn ja: Was folgt daraus? (U.a. im Interview mit Karl Heinz Brisch) » mehr
  1. Die DVD „Fremde Situation“ nach Mary Ainsworth
    Sichere und unsichere Bindungsqualitäten von Kleinkindern mit ihren Müttern. Die DVD beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Bindungsverhaltensweisen von Kleinkindern und dem dafür entwickelten Beobachtungsverfahren, der Fremden Situation. » mehr
  1. Gesetz zur vertraulichen Geburt findet breite Zustimmung durch die Länder
    Der Bundesrat hat am 5. Juli 2013 dem vom Bundestag verabschiedeten Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt zugestimmt. Damit ist der Weg frei für die Umsetzung durch Bund und Länder » mehr
  2. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig stellt neues Gesetz zur vertraulichen Geburt vor
    Heute (Dienstag) hat die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, das neue Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung zur vertraulichen Geburt vorgestellt. Schwangere in Not erhalten damit die Möglichkeit, ihr Kind sicher – und auf Wunsch vertraulich – in einer Klinik oder bei einer Hebamme auf die Welt zu bringen. » mehr
  3. BMFSFJ: Bilanz nach einem Jahr „Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur vertraulichen Geburt“
    „Keine schwangere Frau muss in Deutschland ihr Kind allein und heimlich zur Welt bringen. Die vertrauliche Geburt hilft Schwangeren in Not. Jede Frau hat das Recht bei den Schwangerschaftsberatungsstellen anonym und beschützt Hilfe zu suchen“, sagte Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, heute (Mittwoch) in Berlin. » mehr
  4. Uni-Lehrgang „Early Life Care“ zur Weiterbildung
    Der Lehrgang der von der Paracelsus Medizinische Privatuniversität mit St. Virgil veranstaltet wird richtet sich an Ärzte, Psychologen, Physiotherapeuten, Sozialpädagogen – alle, die in diesem Themenbereich arbeiten. » mehr
  5. Radio-Tipp: WDR Hörfunkserie „Am Anfang des Lebens“
    Früher sagte man, eine Frau sei „guter Hoffnung“. Heute gilt schwanger sein als Risiko. Phasen des Übergangs und der Anfang des Lebens werden in allen Kulturen von Ritualen begleitet. In unserer postmodernen Gesellschaft sind diese Rituale regelmäßige medizinische Überwachung und Interventionen bei der Geburt. Eine leibliche Grenzerfahrung wird medikalisiert. » mehr
  1. Liebeserklärungen an Kinder sind wichtig – vom ersten Tag an und auch später „Mein geliebtes Kind“
    „Du bist mein geliebter Sohn; an dir habe ich Gefallen gefunden.“ Diese Liebeserklärung seines Vaters hört Jesus bei seiner Taufe am Jordan, erzählt Markus. Was macht das mit einem jungen Menschen? Und was macht es mit ihm, so etwas nie zu hören? » mehr
  2. Karl Heinz Brisch: Darf man Babys schreien lassen und kann man sie zu sehr verwöhnen?
    Immer noch hört man, dass man Babys ruhig einmal schreien lassen sollte und immer noch geistert in deutschen Elternhäusern die Angst umher, ihr Neugeborenes zu sehr zu verwöhnen. Diese Befürchtung stammt aus der Nazizeit und ist unbegründet, sagt der Münchener Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch, Kinder brauchen vielmehr Trost, Nähe und feinfühlige Eltern, die ihre Grundbedürfnisse erfüllen, damit sie sich gesund entwickeln können. Wenn dies nicht erfüllt ist, werden Babys anfällig, weniger belastbar und haben später im Leben mit vielen Nachteilen zu kämpfen.» mehr
  3. Kinder brauchen „emotionale Nahrung“
    Renommierter Wissenschaftler spricht zum Thema Bindung – „Rund um die Familie“ feiert 15-Jähriges. » mehr
  4. Center for Advanced Studies: Vortrag von PD Dr. Karl Heinz Brisch „Unerhörte Kinder. Das Kind als Forschungsgegenstand der Moderne“
    Podiumsdiskussion. „Die Sorge, Kinder zu verwöhnen oder Opfer ihres manipulativen Verhaltens zu werden, ist unter Eltern deutlich verbreiteter als die Angst …“ » mehr
  5. Wenn der Anker fehlt
    Es ist ein tiefes menschliches Bedürfnis, die eigene Herkunft zu kennen – wem das verwehrt bleibt, der kann sehr darunter leiden. » mehr
  6. Baby Dolmetscher (K.H. Brisch)
    Ein Beitrag mit OA PD Dr. med. Karl Heinz Brisch in der Zeitschrift „Leben & Erziehen“ Juni 2011, Neue Serie „Leichter Leben mit Baby“ » mehr
  7. BINDUNGSSTÖRUNGEN: Kinder brauchen Nähe
    Aus verschiedenen Gründen erfahren manche Kinder in den ersten Lebensjahren zu wenig Zuwendung oder werden sogar Opfer von Gewalt. Spätestens in Kinder­garten oder Schule fallen sie dann als aggressiv, unzugänglich oder überängstlich auf. Was sollten Erziehende im Umgang mit ihnen beherzigen? Wie sieht eine sinnvolle Therapie aus? » mehr
  8. Bindung – Auf den Anfang kommt es an
    Sichere Bindung und Liebe brauchen Kinder ebenso wie die Luft zum Atmen. Wie es Eltern gelingen kann, eine gute Bindung zu ihrem Kind aufzubauen, sagt der Psychotherapeut Karl Heinz Brisch. Der Arzt hat das Präventionsprogramm SAFE, sichere Aufbildung für Eltern, entwickelt. » mehr
  9. Verwöhnte Babys? Deutsche Sorge
    Katholischer Familienverband: Dr.med. Karl Heinz Brisch über Urvertrauen des Babys. » mehr

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  1. Kinderbetreuung: Das Aufbewahrungssystem
    Seit einem Jahr gilt der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz für Einjährige. Es gibt mehr Plätze, aber zu wenig Erzieherinnen „Die Angst, dass mal etwas passiert, schwingt jeden Tag mit“, sagt Ina Kleuckling. Neun Kinder betreut sie an diesem Tag allein. » mehr
  2. Anspruch auf Krippenplatz: Auf zur zweiten Etappe
    Die Anzahl der Krippenplätze ist in München und andernorts stark gestiegen. Nach der Quantität geht es nun um die Qualität, zum Beispiel um die Fragen, wie gut das Personal ist, wie oft es wechselt und ob sich genug Menschen um die Kleinen kümmern » mehr
  3. Das Krippenrisiko
    Endlich gibt es genügend Kitaplätze. Aber die Qualität der Betreuung ist nicht gut genug, sagt der Bindungsforscher und Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch im Interview. Ein Interview von Christine Brinck » mehr
  4. Da kommt eine Lawine auf uns zu
    Karl Heinz Brisch warnt vor den Folgen einer Politik, die aus Kostengründen ignoriert, was Kinder in Krippen, Kitas und Schulen wirklich brauchen. Der Psychiater und Oberarzt am Haunerschen Kinderspital in München forscht seit 20 Jahren über den Wert enger und sicherer Beziehungen für die menschliche Entwicklung. » mehr
  5. Frankreich: „Liebe auf Distanz“
    Die frühe staatliche Betreuung in Frankreich hat ihren Preis. Frauen fühlen sich zunehmend entfremdet von ihren Kindern. » mehr
  6. Kinderkrippe als sicherer Hafen?
    Bindung und frühkindliche außerfamiliäre Betreuung. Kleinkinder brauchen einen „sicheren Hafen“ – nur dann können sie sich selbst und ihre Umwelt entdecken. Dabei ist es gleich, ob sie die Sicherheit durch einen Elternteil oder eine Erzieherin in der Krippe bekommen: Wichtig ist, dass es eine Hauptbindungsperson ist. » mehr
  7. Badische Zeitung: Der Bindungsforscher Karl Heinz Brisch sieht auch Kinderkrippen kritisch
    In seiner Ausbildung zum Psychiater fing es an: Da stieß Karl Heinz Brisch auf den britischen Kinderpsychiater John Bowlby. Dessen in den 1960ern entwickelte Bindungstheorie ließ Brisch nie mehr los. » mehr
  8. Karl Heinz Brisch: Babysitter, Au-pair, Tagesmutter, Krippe – Wo Kleinkinder am besten aufgehoben sind und wie man Trennungen stressfrei gestaltet
    Es gibt viele Gründe, warum Eltern ihre Kinder in eine Betreuung geben möchten oder müssen: Manche Eltern möchten auch nach der Geburt des Babys Zeit zu zweit haben, um ihre Partnerschaft leben zu können. Zudem sind in vielen Haushalten beide Partner gezwungen zu arbeiten, um den Lebensunterhalt zu sichern. Der Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch beantwortet Fragen nach der richtigen Betreuung, erklärt, woran man eine gute Betreuung erkennt und zeigt Wege auf, um die erste Trennung gut zu meistern. » mehr
  9. Die Bedürfnisse der Kinder 
    Wenn es um Kinderbetreuung geht, gilt Skandinavien als Vorbild. Doch wird beim Ausbau der Kitas vor allem auf Quantität und nicht auf Qualität geachtet. Grund ist ein kühles strategisches politisches Kalkül. Aber hat jemand überhaupt mal die Kinder gefragt? » mehr
  10. Es geht um mehr als um Kitaplätze
    Bis 2013 müssen noch 130.000 Krippenplätze aus dem Boden gestampft werden. Aber wer sich nur auf die Zahl konzentriert, vergisst die Qualität, kommentiert Parvin Sadigh. » mehr
  11. „Das bedeutet für Kinder Stress“
    Was ist besser für die Kleinen – Eltern oder Kita? Das rät die Psychologin Lieselotte Ahnert. » mehr
  12. Kinder unter drei Jahren nicht nur verwahren
    Bindungsforscher Karl Heinz Brisch zu Gast bei Rotarier- Tagung. Deutliche Kritik an der Politik. » mehr
  13. Laissez-faire-Krippe
    In Deutschlands Kinderbetreuung herrscht ein strenges Zeitmanagement. Nicht nur starre Öffnungszeiten setzen Eltern und Nachwuchs unter Stress. Aus Frankreich kommt ein neues Modell. » mehr
  14. Sicher gebundene Kinder haben beim Lernen Vorteile
    Nicht immer ist die frühe Betreuung für Mutter und Kind ideal. Die Folgen zeigen sich oft erst Jahre später, wie eine amerikanische Langzeitstudie jetzt belegt. » mehr
  15. ZEIT Online: Krippenthematik: „Sofort abmelden!“
    Wann schadet die Fremdbetreuung dem Kind? Was zeichnet einen feinfühligen Erzieher aus? Die Kindheitsexpertin Fabienne Becker-Stoll über die Konsequenzen aus der großen Kita-Qualitätsumfrage von ZEIT ONLINE. » mehr
  16. Psychologie: Frühe Bindung, spätes Leid
    Warum kommt der eine zurecht im Leben und der andere nicht? Liegen die Ursachen dafür schon in der frühesten Kindheit? Und wenn ja: Was folgt daraus? (U.a. im Interview mit Karl Heinz Brisch) » mehr
  1. Mutters Liebe
    Am Muttertag schellt bei Müttern das Liebeshormon Oxytocin in die Höhe. Das ist gut so, Kinder brauchen das. » mehr
  2. Training für die Freiheit
    In der Mutter-Kind-Abteilung der Justizvollzugsanstalt Stadelheim lernen junge Gefangene den Umgang mit ihren Babys. Das Safe-Projekt hilft ihnen mit wissenschaftlicher Begleitung, damit sie sich hinter Gittern für die Zeit nach der Haft fit machen. » mehr
  3. Warum eine perfekte Mutter nicht perfekt ist
    Sonntags-Interview mit Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch: Warum eine perfekte Mutter nicht perfekt ist und auch nicht alles alleine machen will. » mehr
  1. Alptraum Kind – Postpartale Depression: Wenn der Babyblues zur Krankheit wird
    Marina Hartmann lebte in einer heilen Welt. Sie hatte einen sicheren Job, einen lieben Mann und ein schönes Zuhause. Ein Kind sollte das Glück perfekt machen. Doch es kam anders. Nach der Geburt fühlte sie sich „auf einem Höllentrip, den man dem schlimmsten Feind nicht wünscht“ » mehr
  1. Stress bereits im Mutterleib
    Das Ungeborene bekommt sehr viel mehr mit als wir glauben. Unglück, Angst oder Wut, aber auch Glücksgefühle – den Kleinen entgeht so schnell nichts. Erhöht sich zum Beispiel der Blutdruck oder der Herzschlag der Mutter werden vermehrt Hormone oder Adrenalin ausgeschüttet, die das Baby über die Nabelschnur aufnimmt. Der Verlauf der Schwangerschaft spielt also eine wichtige Rolle. » mehr
  1. B.A.S.E.® – Babywatching mit Jonas an der Gemeinschaftshauptschule Ibbenbüren
    Unsere Zeit mit Jonas in der Klasse 6 war eine ganz besondere, nicht immer einfach und auch nicht immer unproblematisch, aber doch in jedem Fall eine Bereicherung für jeden von uns. » mehr
  2. Empathie durch „Babywatching“ Es muss nicht die eigene Mutter sein
    Wie können Einfühlungsvermögen und Sprachentwicklung von Kindern verbessert werden? Ein Kinderpsychiater lässt sie zusehen, wie sich fremde Mütter um ihre Babys kümmern. Mit verblüffendem Ergebnis. » mehr
  3. Regionaltagung der B.A.S.E.® – GruppenleiterInnen in Ibbenbühren
    In Ibbenbüren fand am 26.11.2015 die erste große Regionaltagung der B.A.S.E.® – GruppenleiterInnen statt. Eingeladen hatte Christoph Moormann B.A.S.E ®–Trainer zu diesem Treffen, dessen Einladung insgesamt 20 GruppenleiterInnen folgten aus der Region Osnabrück – Rheine- Münster. » mehr
  4. Gucken, wie Hannah wächst
    Babywatching ist ein pädagogisches Instrument. Es soll jungen Menschen helfen, einen besseren Zugang zu ihren Gefühlen zu finden. Ein Beispiel mit zwei Mädchen aus Aachen, die in einem Kinderheim bei Euskirchen leben. » mehr
  5. Wie ein Baby Aggression auflöst
    Miesbach – Babywatching – unter diesem Namen bietet der Kindergarten Straß ein neues Projekt. Indem die Kinder zuschauen, wie eine Mutter mit ihrem Baby spielt, wird Aggression abgebaut. » mehr
  6. Pädagogik: „Das Baby macht komische Geräusche“
    Babys können Kindern dabei helfen, ihre eigenen Gefühle besser zu verstehen, ausgeglichener und hilfsbereiter zu sein. Das ist das Ergebnis einer zwei jährigen Forschung zum sogenannten Babywatching. Eine Kita in Frankfurt hat dieses Konzept nun in ihren Alltag integriert – und gibt den Kindern Worte für ihre Gefühle. » mehr
  7. B.A.S.E.® – Babywatching: „Was macht die Clara da?“
    Beim B.A.S.E.® – Babywatching kommen Kinder oft zum ersten Mal in Kontakt mit einem Baby. Das soll ihre Feinfühligkeit wecken. » mehr
  8. Pilotprojekt „B.A.S.E.® – Babywatching im Seniorenheim“
    Ein revolutionäres Pilotprojekt im Rahmen des B.A.S.E.®-Babywatchings wird seit Februar 2015 in einem Osnabrücker Seniorenheim durchgeführt. Die bereits bekannten, positiven Effekte, die nach B.A.S.E.®-Babywatching bereits in vielen Schulklassen, KiTas usw. festgestellt werden konnten, scheinen sich in ähnlicher Form auch bei älteren, an Demenz erkrankten Senior/innen zu zeigen. » mehr
  9. Projekt „Freedom“: „Jugendhilfe-Gesetz ändern, jetzt!“ / „Leider verjährt“
    Schmerz ist keine Qual im richtigen Sinne, so begründen die Ermittler die Einstellung des Haasenburg-Verfahrens. Das ist zynisch und falsch. » mehr
  10. Ein Kurs für DAS GEFÜHL – und wie man LIEBEN lernen kann.
    Auch wenn sie noch nicht sprechen können – Babys teilen uns eine ganze Menge über ihre Gefühle und Bedürfnisse mit. Wer seine Antennen früh dafür sensibilisiert, wird jahrelang belohnt: mit glücklichen, ausgeglichenen und einfühlsamen Kindern. » mehr
  11. Training für die Freiheit
    In der Mutter-Kind-Abteilung der Justizvollzugsanstalt Stadelheim lernen junge Gefangene den Umgang mit ihren Babys. Das Safe-Projekt hilft ihnen mit wissenschaftlicher Begleitung, damit sie sich hinter Gittern für die Zeit nach der Haft fit machen. » mehr
  12. SAFE® in Neuseeland!
    Der erste SAFE®-Kurs in Neuseeland startet am 17. Februar 2013 in Tauranga. Der SAFE®-Kurs wird von Augsutina Driessen und ihrem SAFE®-Team geleitet. » mehr
  13. Eltern sein dagegen sehr
    Das SAFE® – Konzept will Eltern lehren, ihr Baby emotional zu „lesen“. Das schaffe die Grundlage für eine intakte Bindung. Online-Beitrag im der Standard.at » mehr
  14. Die Wiege der Sicherheit
    Ein Artikel von KH Brisch über die sichere Bindungsentwicklung und Erläuterungen zu dem SAFE®-Programm, im Magazin „Gehirn&Geist“ (Spektrum der Wissenschaft Verlag) » mehr
  1. Psychosomatik Ist Bindung der Schlüssel?
    Die Rolle von instabilen Beziehungen in der Kindheit wird in der psychosomatischen Medizin zunehmend erforscht. Neue Studien versprechen etwa bei dem verbreiteten Schmerzsyndrom Fibromyalgie Hoffnung. » mehr

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  1. Offener Brief zur Beschneidung „Religionsfreiheit kann kein Freibrief für Gewalt sein“
    In der Beschneidungsdebatte appellieren auf FAZ.NET mehrere hundert Mediziner und Juristen an Bundesregierung und Bundestag, die Kinder stärker zu schützen. Der volle Brief im Wortlaut. (Mitunterzeichner Karl Heinz Brisch) » mehr
  1. Ein Kurs für DAS GEFÜHL – und wie man LIEBEN lernen kann.
    Auch wenn sie noch nicht sprechen können – Babys teilen uns eine ganze Menge über ihre Gefühle und Bedürfnisse mit. Wer seine Antennen früh dafür sensibilisiert, wird jahrelang belohnt: mit glücklichen, ausgeglichenen und einfühlsamen Kindern. » mehr
  2. Training für die Freiheit
    In der Mutter-Kind-Abteilung der Justizvollzugsanstalt Stadelheim lernen junge Gefangene den Umgang mit ihren Babys. Das Safe-Projekt hilft ihnen mit wissenschaftlicher Begleitung, damit sie sich hinter Gittern für die Zeit nach der Haft fit machen. » mehr
  3. SAFE® in Neuseeland!
    Der erste SAFE®-Kurs in Neuseeland startet am 17. Februar 2013 in Tauranga. Der SAFE®-Kurs wird von Augsutina Driessen und ihrem SAFE®-Team geleitet. » mehr
  4. Eltern sein dagegen sehr
    Das SAFE® – Konzept will Eltern lehren, ihr Baby emotional zu „lesen“. Das schaffe die Grundlage für eine intakte Bindung. Online-Beitrag im der Standard.at » mehr
  5. Die Wiege der Sicherheit
    Ein Artikel von KH Brisch über die sichere Bindungsentwicklung und Erläuterungen zu dem SAFE®-Programm, im Magazin „Gehirn&Geist“ (Spektrum der Wissenschaft Verlag) » mehr
  1. Was tun wenn Eltern klagen: Mein Kind kann nachts nicht schlafen
    in „Die 10-Minuten Sprechstunde“ mit PD Dr. med Karl Heinz Brisch » mehr
  2. Einschlafen will gelernt sein
    Dr. Karl Heinz Brisch. Schlafen will gelernt sein. Nur auf der Basis einer sicheren Eltern-Kind-Bindung ist das Sich-Fallenlassen in einen erholsamen Schlaf für die Bindungsperson und ihr Kind möglich. Rituale bieten eine wertvolle Hilfe. » mehr
  3. Wenn Babys schreien: „Liebe statt Küchenpsychologie“
    Noch immer glauben viele Eltern, Schreien schade dem Säugling nicht. Doch die rigorose Einstellung, weinende Babys zu ignorieren, geht auf krude Empfehlungen aus der Nazizeit zurück. » mehr
  1. Informationsbroschüre „Gesund schwanger. Alles, was jetzt wichtig ist“
    In diesem Ratgeber haben wir für Sie die wichtigsten Informationen zum Thema Schwangerschaft zusammengetragen. Er soll kein ausführliches Schwangerschaftsbuch oder den Rat einer erfahrenen Hebamme oder eines Arztes ersetzen. Wir möchten Ihnen einen ersten Überblick über die wichtigsten Themen geben, und Ihnen so helfen, eine gesunde und glückliche Schwangerschaft zu erleben. » mehr
  2. Stress bereits im Mutterleib
    Das Ungeborene bekommt sehr viel mehr mit als wir glauben. Unglück, Angst oder Wut, aber auch Glücksgefühle – den Kleinen entgeht so schnell nichts. Erhöht sich zum Beispiel der Blutdruck oder der Herzschlag der Mutter werden vermehrt Hormone oder Adrenalin ausgeschüttet, die das Baby über die Nabelschnur aufnimmt. Der Verlauf der Schwangerschaft spielt also eine wichtige Rolle. » mehr
  3. BMFSFJ: Bilanz nach einem Jahr „Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur vertraulichen Geburt“
    „Keine schwangere Frau muss in Deutschland ihr Kind allein und heimlich zur Welt bringen. Die vertrauliche Geburt hilft Schwangeren in Not. Jede Frau hat das Recht bei den Schwangerschaftsberatungsstellen anonym und beschützt Hilfe zu suchen“, sagte Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, heute (Mittwoch) in Berlin. » mehr
  4. Uni-Lehrgang „Early Life Care“ zur Weiterbildung
    Der Lehrgang der von der Paracelsus Medizinische Privatuniversität mit St. Virgil veranstaltet wird richtet sich an Ärzte, Psychologen, Physiotherapeuten, Sozialpädagogen – alle, die in diesem Themenbereich arbeiten. » mehr
  5. Gewalt an Schwangeren verändert Genetik der Kinder
    Konstanzer Wissenschaftler weisen einen epigenetischen Einfluss von häuslicher Gewalt gegenüber Schwangeren auf die Erbanlagen der Kinder nach. » mehr
  6. Lichttherapie hilft bei Depression in der Schwangerschaft
    Schwangeren, die an einer Depression leiden und aus Angst vor Nebenwirkungen auf die Einnahme von antidepressiven Medikamenten während der Schwangerschaft verzichten wollen, kann mit einer Lichttherapie effektiv geholfen werden. » mehr
  1. SZ-Online: «Babywatching» stärkt Empathie und Sprache von Kindern
    Frankfurt/München (dpa) – Wenn Kinder Mütter im Umgang mit ihren Babys beobachten, stärkt dies laut einer Studie ihre Entwicklung auf mehreren Ebenen. Die Empathie-Fähigkeit der Kinder habe sich im Gegensatz zu Gleichaltrigen deutlich verbessert, sagte der Münchener Kinderpsychiater und Psychoanalytiker Karl Heinz Brisch der Deutschen Presse-Agentur. » mehr
  1. Schwangerschaftsdiabetes: Stillen verringert späteres Typ-2-Diabetes-Risiko
    „Frauen mit Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes), die ihr Kind stillen, haben auf lange Sicht ein um 40 Prozent verringertes Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken.“ » mehr
  2. Mamas Wundercocktail
    Muttermilch ist viel mehr als nur Nahrung: Sie fördert die Gesundheit des Säuglings, beeinflusst seine Intelligenz und wohl auch den Charakter. Und Jungen bekommen von Mama andere Milch als Mädchen. » mehr
  3. Stillen schützt vor plötzlichem Kindstod
    Muttermilch bietet dem Kind Gehirntraining und Körperabwehr » mehr
  4. Gestillte Aufsteiger
    Stillen hat viele positive Wirkungen auf das Kind – offenbar auch auf seine spätere Karriere. Säuglinge, die gestillt werden, haben später bessere Chancen zum sozialen Aufstieg und sind weniger vom Abstieg bedroht. » mehr

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  1. 32. Ausgabe des BAS Suchtforschungstelegramms
    Im BAS Suchtforschungstelegrammsauch wurden auch diesmal Zeitschriftenbeiträge aus verschiedenen Themengebieten in kompakter Form zusammengefasst. » mehr
  2. Sozialgericht Düsseldorf: Alkohol während der Schwangerschaft – Keine Opferentschädigung für das Kind. Experten entsetzt über die „katastrophale Entscheidung“ des Gerichts, denn Kinderschutz gelte auch für Feten.
    Das Sozialgericht Düsseldorf hat am 25.02.2016 die Klage eines 58-jährigen Klägers gegen den Landschaftsverband Rheinland auf eine Versorgung nach dem Opferentschädigungsgesetz wegen des Alkoholkonsums seiner Mutter während der Schwangerschaft abgewiesen. » mehr

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  1. Karl Heinz Brisch: Babysitter, Au-pair, Tagesmutter, Krippe – Wo Kleinkinder am besten aufgehoben sind und wie man Trennungen stressfrei gestaltet
    Es gibt viele Gründe, warum Eltern ihre Kinder in eine Betreuung geben möchten oder müssen: Manche Eltern möchten auch nach der Geburt des Babys Zeit zu zweit haben, um ihre Partnerschaft leben zu können. Zudem sind in vielen Haushalten beide Partner gezwungen zu arbeiten, um den Lebensunterhalt zu sichern. Der Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch beantwortet Fragen nach der richtigen Betreuung, erklärt, woran man eine gute Betreuung erkennt und zeigt Wege auf, um die erste Trennung gut zu meistern. » mehr
  1. How buggies shape babies’ brains
    In 2008, I read a piece of small piece of research that caused an international storm. It tried to make a simple point: that the design of strollers shapes our children’s emotional and brain development. The study was, at the time, the only piece of empirical research that I could find that had even tried to explore that possibility. » mehr
  1. ZDF, 37 Grad/ Mediathek  „Das Zimmer meines Bruders“ Wenn Geschwister trauern.
    Die Beziehung von Geschwistern ist meist innig und vertraut und bleibt ein ganzes Leben bestehen. Umso schlimmer, wenn der Bruder oder die Schwester stirbt. Wie lässt sich das verkraften? Wenn ein Kind stirbt, gelten Aufmerksamkeit und Anteilnahme der anderen meist nur den Eltern. » mehr
  1. SZ Online: „Überforderte Väter“
    Vater, Freund, Onkel? Viele Väter in Patchwork-Familien leiden unter den Rollen, die sie erfüllen wollen. Experten beobachten ein erhöhtes Risiko für psychische Probleme und Depressionen. Besonders heikel: Männer holen sich seltener Hilfe. » mehr
  2. Väter und ihre Arbeit Hallo? Papa? Bist du eigentlich da?
    Wenn Väter zu viel arbeiten, leiden die Kinder. Diese Vermutung haben Wissenschaftler beweisen können. Aus diesem Teufelskreis gibt es aber einen Ausweg. (U.a. im Interview mit Karl Heinz Brisch) » mehr
  1. Fundamentales Vertrauen
    „Der Münchner Psychotherapeut Karl Heinz Brisch hilft Eltern, eine sichere Bindung zu ihren Kleinkindern aufzubauen“ VON JEANNETTE OTTO » mehr
  1. Karl Heinz Brisch: Darf man Babys schreien lassen und kann man sie zu sehr verwöhnen?
    Immer noch hört man, dass man Babys ruhig einmal schreien lassen sollte und immer noch geistert in deutschen Elternhäusern die Angst umher, ihr Neugeborenes zu sehr zu verwöhnen. Diese Befürchtung stammt aus der Nazizeit und ist unbegründet, sagt der Münchener Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch, Kinder brauchen vielmehr Trost, Nähe und feinfühlige Eltern, die ihre Grundbedürfnisse erfüllen, damit sie sich gesund entwickeln können. Wenn dies nicht erfüllt ist, werden Babys anfällig, weniger belastbar und haben später im Leben mit vielen Nachteilen zu kämpfen. » mehr
  2. Alles wird gut! Wie man Kinder richtig tröstet
    Ein aufgeschürftes Knie, eine schlechte Note, Streit mit der Freundin: Gründe für Kindertränen gibt es genug. Doch wie tröstet man richtig? „Ihre Erziehungsratgeber waren Bestseller. Johanna Haarers Bücher „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“ und „Unsere kleinen Kinder“ waren in der Nazizeit in fast jedem deutschen Haushalt Pflichtlektüre…“ » mehr
  3. Wenn Babys schreien: „Liebe statt Küchenpsychologie“
    Noch immer glauben viele Eltern, Schreien schade dem Säugling nicht. Doch die rigorose Einstellung, weinende Babys zu ignorieren, geht auf krude Empfehlungen aus der Nazizeit zurück. » mehr
  4. Verwöhnte Babys? Deutsche Sorge
    Katholischer Familienverband: Dr.med. Karl Heinz Brisch über Urvertrauen des Babys. » mehr
  1. Alptraum Kind – Postpartale Depression: Wenn der Babyblues zur Krankheit wird
    Marina Hartmann lebte in einer heilen Welt. Sie hatte einen sicheren Job, einen lieben Mann und ein schönes Zuhause. Ein Kind sollte das Glück perfekt machen. Doch es kam anders. Nach der Geburt fühlte sie sich „auf einem Höllentrip, den man dem schlimmsten Feind nicht wünscht“ » mehr
  1. Wie ein Baby Aggression auflöst
    Miesbach – Babywatching – unter diesem Namen bietet der Kindergarten Straß ein neues Projekt. Indem die Kinder zuschauen, wie eine Mutter mit ihrem Baby spielt, wird Aggression abgebaut. » mehr