B.A.S.E.®- Babywatching im Kindergarten

Brisch, K. H. (2007). B.A.S.E.® – Babywatching. Baby-Beobachtung gegen Aggression und Angst zu Förderung von Feinfühligkeit und Empathie. Dieser Film richtet sich in erster Linie an KindergartenpädagogInnen, KindergartenleiterInnen und LehrerInnen, eignet sich aber auch hervorragend dazu, um Mütter und Väter (mit ihren Babys) über das B.A.S.E.® -Babywatching zu informieren und hierfür zu gewinnen.

01.10.2017: Die bindungsorientierte Milieutherapie in der stationären Psychotherapie: Gruppenerfahrungen als heilende Bindungserfahrungen

Kinder mit Erfahrungen von frühen und schwerwiegenden Bindungstraumatisierungen im Säuglings- und Kleinkindalter sind in der Regel nicht gruppenfähig. Wegen ihrer Schwierigkeiten, ihre Affekte zu steuern und sich empathisch zu verhalten, fühlen sie sich oftmals von anderen Kindern provoziert.

01.09.-02.09.2017: Integration des Fremden? – Trauma, Dissoziation und Migration

Die Frage, wer man ist, beantwortet sich häufig aus der Zugehörigkeit zu einer Familie, einer Gemeinde, einem Freundeskreis oder „Heimat“-Land. Was ist, wenn man diese Heimat verliert? Wenn alles in Schutt und Asche fällt, das man liebte, und man nichts retten kann außer dem nackten Leben? Was braucht man dann, um neue Zugehörigkeiten zu finden, ja um sich selbst zu finden in all den äußeren und inneren Trümmern?

22.09.2017: Tabaluga Kinderstiftung – Fachtagung 2017

In den Einrichtungen der Tabaluga Kinderstiftung werden traumatisierte Kinder und Jugendliche stationär und ambulant individuell betreut. Dabei sind die Projekte in ihrer jahrzehnte langen Geschichte immer weiter gewachsen. Mittlerweile gehören drei Kinderhäuser, ein therapeutischer Bauernhof, ein Integrationskindergarten, Familienstellen sowie das Teilbetreute und Betreute Wohnen für junge Erwachsene dazu.

29.09.- 01.10.2017: Bindungskonferenz 2017

Wenn Menschen sichere Bindungserfahrungen machen, die von Feinfühligkeit, Respekt, Anerkennung, Unterstützung und Wertschätzung sowie von Hilfe in Notsituationen geprägt sind, wachsen sie in ihrer Persönlichkeit zu gesunden Menschen heran, die den Anforderungen des Lebens normalerweise gut gewachsen sind. Dagegen ist es immer noch wenig bekannt, wie stark Erscheinungsformen von emotionaler Gewalt – etwa in Eltern-Kind-Beziehungen, Familien, Partnerschaften und am Arbeitsplatz – die körperliche, psychische und soziale Entwicklung eines Menschen, besonders im Kindesalter, traumatisieren können.

09.11.-11.11.2017: ESTD Kongress, Bern: „Körperlicher und sexueller Missbrauch bei Kindern und Erwachsenen: Herausforderungen für Therapie, Prävention und Justiz“

Missbrauch und Vernachlässigung stellen für Therapie, Prävention und Justiz eine grosse Herausforderung dar. Zum weltweit ersten Mal findet deshalb ein interdisziplinärer Kongress statt, der sich an Fachleute aus Therapie, Beratung, Prävention, Polizei, Justiz und anderen interessierten Fachkreisen wendet. Angeboten werden Workshops, Vorträge, und Symposien zu Psychotherapie, Ermittlungen, Präventionsarbeit und vielen weiteren wichtigen Themen.

Originalarbeiten

… 47. Brisch, K. H., M. Mögel, H. Simoni, B. von Kalckreuth und K. Kruppa (2012): Responsibility for children under the age of three years. Recommendations of the German-Speaking Association for Infant Mental Health (GAIMH) for the care and teaching of infants and toddlers in daycare centers. Pespectives in Infant Mental Health, 20, 1-4. 48.…